Zum Vergrößern auf das Bild klicken |
|
FLUCHTKOGEL 3500 m |
| |
|
|
| |
|
  |
| |
|
|
 |   | Ich bestieg diesen leichten Dreitausender bei Total-Nebel und konnte mich bald nach der Oberen Guslarscharte nur mehran der rechten und teilwesie überwächteten Gratkante orientieren.
Und dann stand ich tatsächlich - kurz einmal zu wenig konzentriert - mit dem rechten Schi parallel auf einer Wächtenkante.
Die Wächte brach zum Glück nicht.
Ein inniges wie dankbares "Vater unser" war die mehr als logische Reaktion.
Man sieht hier gut am Foto, welcher Absturzgefahr ich damals ausgesetzt gewesen bin.
Den höchsten Punkt vom Fluchtkogel verifizierte ich weniger mit dem Höhenmesser als auf Grund eindeutiger gelber Flecken.
Gipfelkreuz gab`s damals noch kein`s dort oben. |
 |  |
 |   | Rechts hinten der Fluchtkogel.
Über Poldl das Guslarjoch und links die Kesselwandspitze. |
 |  |
 |   | Links hinten der Fluchtkogel mit links darunter dem Oberen Guslarjoch.
Rechts unten die Vernagthütte und darüber Hintergraslturm und Hintergraslspitze. |
 |  |
 |   | In der Bildmitte eine seltene Perspektive vom Fluchtkogel.
Links davor die auffallende Schwarzwandspitze.
Rechts im Hintergrund die Weißkugel.
Und rechts davor die Hintere Ölgrubenspitze. |
 |  |
 |   | Ich kann nicht annähernd abschätzen, wieviele
"Vater unser" ich am Berg schon gebetet habe.
Aus Dank(barkeit). Aber auch fast ebenso oft aus Angst ! |
  |
|

|